7
Dez
2018

Solidarité / feeling europe

paris8bymsr


Ich baue auf
Den friedlichen Abbau von Armut und Ungleichheit
Inmitten von Antarktika, Amerika
Australien, Afrika und Asien
Steht Freiheit in Europa
Für Zusammenhalt

Ich glaube an die Idee
Von Menschlichkeit
Respektvolle Bildung für alle
Soziale Gerechtigkeit
Frieden mit Zukunftsinnovation
Und das Überwinden der Schulden

Denn Europa
Deine edlen Werte
Wahren die Kinder unserer Welt:
Dein und mein zukünftiges Gesicht
Richtung Glück

//
(aus: feeling europe)

26
Nov
2018

I believe in Europe

BKreuzbymsr


feeling europe neo s. rosengarten.twoday.net

14
Nov
2018

Vor dem Unterricht / Frankreich

Wat det heißt für son Kind, wenn de Glotze schon am Morjen läuft, nix im Bauch, aber de Kopp volljedröselt mit Blödsinn, so kommse dir ine Unterricht, Handyverbot, det is ja schön, sollten se de Eltern ma ankieken, wie det so aussieht da am Frühstückstischchen, wa, wat frühmorjens so ufjetischt wird außer Glotzikasten volle Kanne, wa, kannste dir super wat von konzentrieren, mach denne ma Unterricht nach so wat, Junge, Junge, du ahnst es nich, wat da so läuft.
--

Bad Kreuznach 1958-2018 by msr

FRANKREICH / Sprache vom Nachbarn is allet, willste dinne Ruhe, musst ne jemeinsame Sprache findn, sonst kannste det knickn, wat denkste denne, warum de Eltern de Kinders nich mehr erreichn, wa, weil se sich nich mehr weeste so am Tische, bim Essen, Quatschen, wa, wat is det wichtig, sach doch ma, son Ausjetausche, son Rinjefuchse weeste, Sprache, det is doch wie de denkst, de janze Sprache musste wieder, die denken doch jar nich mehr, wenn se redn, die musste ma wieder mehr schreiben lassen, Diktat übn, och im Alta, damit se ma wieder ins... Denken kommen, kann ja heut kena mehr, nich gleich allet rausbrülln, ma Klappe halten un drei, vier Züje im Voraus denkn, wa, Diktat oda spielste Schach, kenn Wunder mit de Verrohung, kann keener mehr drei Züge im Voraus denkn, sehn se de Konsequenzen von ihrm Jesabbl nich, sehn se nich, nee, wirklich nich, guck dir det Märchn an vone Verständijung, richtich richtich muss ja nix mehr sein, aba hoptsache verständlich, wa, tausend Schreibfehla, aber krichsten Einsa in Jeschichte mit, wat sin se kickerich, wat n Jedöns, wenn en Franzose endlich ma Englisch, nee, wa, det wa det noch erlebn, is doch wahr, is doch nix mehr selbstverständlich, von wejn Nachbarschaft, biste ma zufriedn mittem Frieden, wa, so dicke is det jetz och nich übern Rhein, ers ma da drübn de janzen Deutschstunden abjebaut, zackzack runterjefahrn, det is doch Schmu, c est louche, Monsieur le Président, c est verdammt louche, wat sie da mit de Deutschstunden in la Franze jemacht habn, Herr Nachbar, aba kricht ja kena mit hier, wa, springn de Deutschlehrer in Paris von eim Schuljebäude quer durch de Stadt zum andern, dat sie ma über de Rundn komm, die kriejn ja ihre Stundn jar nich mehr zusamm, ne arme Sau is det, son Deutschlehrer in La Franze, Banker als Präsident, nee, kann nich jeda Tennisspieler werdn, nee, muss och Ruderer jebn, wat willste denn, kannste keen mehr bejeistern für son Schulaustausch, kommt denen inne Schulen mit hohem Ausländeranteil hier keen Fremder mehr ins Haus, so sieht det nämlich aus, reisen, reisen, jawoll, det wolln se alle, volle Dosis Spaß ohne Verpflichtung, wa, aber ma wat selba für son jungn Austauchschüler von Familie zu Familie orjanisiern un zurückjebn, det klappt ja noch nich ma von Hessen bis Thüringen, ma so echt wat zusamm erlebn inne eijene Familie drinn mit neue Freunde fürs Lebn, de Sprache vom Nachbarn, nee, weeste, ma wat Neuet wajen, Horizonterweiterung, zusamm kochn, det is nich, bleiben de Blindfüchse ine Komfortzone unter sich, Franzosen sin Rassisten, sacht det son Ramadan-Schüler, un woher weeste det, woher denn, so jemein, bei de Hecke hört de Jartn uf, wa, mehr siehste nich. Wenn de Eltern de Hecke zuwuchern lassn, schickste de Eltern ma zum Jartenkurs. Wat denn. De Schachweltmeister kommt och schon lange nich mehr vone Russen, det is n Norwejer, guckt se.


(Berliner Fassung/Luca/Hecken.Schnitt reloaded)/ Pic: Bad Kreuznach 1958-2018. Vive l`amitié franco-allemande!

25
Okt
2018

I BELIEVE IN EUROPE / Schule der 16 / Preis der Pipeline / NEW WORLD ORDER ROULETTE etc.

europebymsr


ich wünsche euch (mit meinen texten) einen MEDIENSTARKEN unterricht. herzlich, m.s.rose
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ich will den sommer zurück

im sommer waren wir so nah dran/
zumindest fühlte es sich richtig an/

habe wie verdammt deine nähe gesucht/
und doch jede begegnung mit dir verflucht/
du hast mein herz nicht nach dir schreien hören/
kalt ausgestrahlt, coole gefühle stören/
sprach wirklich nur noch nett mit all den leuten/
die meiner seele nichts bedeuten/

ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will deine finger heiß an meinen kleben spürn/
ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will deine gedanken in meinen traum entführn/
ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will jeden tag dein herz mit meiner sonne kürn/

wollte einfach ganz und gar mit dir zusammen sein/
doch waren wir zusammen nirgendwo ganz allein/
dicht umgeben von gefühlten hunderttausend stimmen/
konnte ich dir nie direkt von meiner liebe singen/
vielleicht war es einfach schiss vor falschen zeichen/
wünschte dir wirklich, was großes zu erreichen/
schöner, jünger, gesünder, einfach perfekter für dich/
will, dass du glücklich bist, das spürst du hoffentlich/

ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will deine finger heiß an meinen kleben spürn/
ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will deine gedanken in meinen traum entführn/
ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will jeden tag dein herz mit meiner sonne kürn/

zerrissen war ich nie, mir sicher schon immer/
ironischer mist machte alles noch schlimmer/
bis zum abwinken hast du immer wieder nur wie eisbetört/
mein desinteresse vernommen, was jedes schweigen verstört/
obwohl dir allein bestimmt der quatsch in meinem herzen gehört/

ich hab´s ordentlich vergeigt, schon klar/
leck` jetzt allein die wunden der zeit, das jahr war ziemlich bizarr/
im sommer waren wir so nah dran/
will nicht fassen, wie so was tiefes noch scheitern kann/

ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will deine finger heiß an meinen kleben spürn/
ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will deine gedanken in meinen traum entführn/
ich will den sommer zurück, mitten im winter/
will jeden tag dein herz mit meiner sonne kürn/

ganz und gar und stück für stück/
und wer auch immer jetzt in deinen armen lügt, wünsch dir glück/

ich will den sommer zurück



________

Schule der 16

Klassenstärke: pro max. 16 Schüler / 1 Lehrer

Malteser Social Day: Schönere Schulen durch soziales Engagement der Investmentbanker

Fortbildung für Eltern/Erziehungsberechtigte

Deutsch-Kommunikationskurse (Kindergarten bis Abitur)

Täglich 16 Minuten Aggressionsabbau-Training: Musik / Rollenspiel / Qigong

Schulleitbildverpflichtung: Demokratie / Menschenrechte / Gleichberechtigung / Medientage

Ethik (Glücksforschung) für alle

Talentförderung /Astrophysik für Mädchen/ AbiBac / Hauswirtschaft für Jungen / Schulhausroman / Lachen befreit

Internationales Schulaustausch-Projekt / Internet- AG: „Welt der Zukunft“


parisbymsr


-


in short / in diesen zeiten sag nein (rose frei nach borchert)

du. Polizei-Armee. wenn sie dir befehlen, gewaltsam gegen mündige und aufgeklärte vorzugehen, die friedlich ihr recht und glück erkennen: sag NEIN!

du. Regierung. wenn dir die wirtschaftsmächte lukrative militärschläge oder klima-, flüchtlings-, feinstaub- und handelsabkommen gegen jede menschlichkeit und vernunft diktieren: sag NEIN!

du. Investmentbank. wenn sie dir befehlen, eine gute hure zu sein: sag NEIN!

du. Kultur. wenn neureiche die kreativität der avantgarde ausbremsen, weil ihnen einzig ihre bildungsarme trophäenjagd heilig ist: sag NEIN!

du. Sport. wenn diskriminierend und unsolidarisch für korrupte spiele gekämpft wird: sag NEIN!

du. GeschichtsWissenschaft. wenn fakten gezielt vernichtet werden: sag NEIN!

du. Weltbürgertum. wird die meinungs- und pressefreiheit beschnitten, dein leben wie kaltes glas durchleuchtet und deine privatsphäre grund- und würdelos als öffentlicher raum missbraucht: sag NEIN!

du. Agrarlobby. verteidige die natürliche vielfalt. wenn dir in der schlacht um das gentechnisch manipulierte saatgut die aggressive regulierung aufgetischt wird: sag NEIN!

du. Extrem. armut und ungleichheit müssen friedlich bekämpft werden. gewalt ist dein fahrschein zur hölle. wenn dich der gruppenzwang erfasst: sag NEIN!

du. Bildung. frauen und männer sind gleichberechtigt. wenn dich medizin, religion und industrie versklaven: sag NEIN!

du. Verantwortung. wenn antidemokraten, die noch eine rechnung offen haben, als egomanische entscheidungsträger an machtpositionen, patente und pipelines gelangen: sag NEIN!

du. Erde. be smart. kontaktlos ist dein untergang. wenn daten über erderwärmung, elektrosmog und bienensterben manipuliert werden: sag NEIN!

du. Gewissen. wenn sie dich kaufen, um unschuldige zu belasten: sag NEIN!

du. Herz. übe dich in barmherzigkeit. die welt braucht deine LIEBE LOVE AMOR



-
____

Der Preis der Pipeline

In behausten Ruinen
Wütet kein Staunen mehr

Kinder wuchten Kilometer
Für ein neues Lachen
Ohne Halt

Pläne jagen Geblendete
Für ein neues Konto
Mit Gewalt

In verratenen Armen
Tobt kein Reich mehr

Nahtlos reiht sich
Hunger an Geschütz

Wo Zukunft in Fetzen
Durch Trümmer zittert
Strömen Öl und Gas
Milliardenschwer
Unter dürrem Land

Nur der Sand treibt
Würdevoll zum Licht

___

Eurafrika


Mit 8 loyal Gold
Bis aufs Blut geschürft.

Den jüngeren Bruder
Für den Herren der Mine
Vor den Augen der
Mutter erschossen.

Waffen als einziger
Unterhalt.

Aus Ödland
Wächst Rohdiamant.

Mit 13 seltene Erden
Für ein Ticket nach
Europa geplündert.

Vom versunkenen Schiff
Gerettet und
Gestrandet.

Zum Pfandsammeln und
Blutspenden geschickt.

Aus blühenden Landschaften
Wächst Ödland.

In den Börsentälern
Versickert
Erbarmen.

In Ödland
Blüht Lavendel.

____


NEW WORLD ORDER ROULETTE


Wenn die Kirchen brennen
Für Cash `N Sex
Sind die Reichsten uneins
Über Klima und Pipelines
In der Filmbotschaft
Der Geheimwirtschaft
Köpfen Schwerter
Für getürkte Spiele
De-mo-kra-ti-en
Ohne moderne Werte
Morden fremde Söldner
Bis zum Entvölkern

Europa, steh auf!

Wenn deine Kinder brennen
Für False Flag `N Oil
Liegt die Freiheit in Ketten
Egal, durch welche Betten
Spielt China nett Russisches
Roulette im Schlussverkauf
Von Hollywood mit
Manipuliertem Patentschutt
Für Prunkpaläste
Der Diktatoren
Galane, die wie
Gladiatoren
In gestohlener Erde
Zum Hohn der Hungergebärde
Mit Bankendienern
Freundschaft verminen

Europa, steh auf!

In der neuen Ordnung
Stehen dir dann allein
Kalte Küchen offen
Wo vereinzelt noch
Fern von Goldpeitschen
Und Blutgeld
Nicht erst seit Waterloo
Unbeobachtet
Liebende hoffen

Europa, steh auf!

Wenn enttarnte Tycoone
Bei einem warmen Essen
Für die humane Lesson
In Share `N Compassion
Brennen, werden Kulturen
Von Erpressbaren
Zu Mangelwaren

Steht Europa auf



Ich glaube an Europa
Die mit der weiten Sicht
An Eurasien, den Kontinent
Die erneuerbaren Energien
Die Gemeinschaft der Kulturen

Und an meine europäischen
WeltKulturOrte
Wien, Calais, Rom, Berlin, Amsterdam
Riga, Barcelona, Basel, Maidan, Paris
Riace, London, Noma, St. Petersburg
Sarajevo, Sopron, Stradun, Lissabon
Oslo, Ljubljana, Tallinn, Näs
Grimsey, Prag, Krakau, Nida, Temeswar
Gent, Andorra, Istanbul, Sagres, Mons
Elbrus, Lampedusa, Rouffignac, Durmitor
Rhein, Donau, Olymp, Mt. Blanc, Melilla ...

Ich fordere und fördere
Meine kreativen Vertreter
Gewählt mit europäischem Esprit
Gewachsen durch
Unerschütterliche Vielfalt
Kultiviert, entdeckt und umsorgt
Abgesunken in das weltweite
Reich von Banken
Täglich auferstanden
Aus den Krisen
Fest verankert
In der Welt

Ich baue auf
Den friedlichen Abbau von Armut und Ungleichheit
Inmitten von Antarktika, Amerika
Australien, Afrika und Asien
Steht Freiheit in Europa
Für Zusammenhalt

Ich glaube an die Idee
Von Menschlichkeit
Shakespeare, Bach, da Vinci, Scholl
Linster, Ibsen, Heine, du Châtelet
Kandinsky, Stojka, Voltaire, Canetti
van Gogh, Le Clésio, Ligeti, Leibniz
Picasso, Bergman, Reed, Aristoteles
Kafka, Curie, Marías, Cioran, Dante
Wajda, Händel, Kant, Goethe, Nurejew
Tabori, Mozart, Wenders, Bruckner
Hildegard, Sväng, Nightingale, Humboldt ...
Respektvolle Bildung für alle
Soziale Gerechtigkeit
Frieden mit Zukunftsinnovation
Und das Überwinden der Schulden

Denn Europa
Deine edlen Werte
Wahren die Kinder unserer Welt:
Dein und mein zukünftiges Gesicht
Richtung Glück

1feelingeuropeneobymelsrose

Anmerkung: Im Rahmen einer elektronischen Installation können Orte und Namen stündlich wechseln.

1
Okt
2018

Rhein-Main-Romantik // Berlin, Berlin

LUCA
Werden alle älter, nee, älter, det war früher. Sterben alle wieda früher, in Städten noch früher, guck ma in de Lungen rin. Sauerstoff is bei uns doch Luxus pur ... Ach Einblicke, wat denn Einblicke, haste so noch nich, schön jefilmte Schnitte, hm, Einschnitte ine Natur, jawoll, hockn se uf de Bäume jejn de Fluchhafenausbau, det sin noch echte Helden, weißte det, Fluchverbot de janze Nacht durch, dass de ma wieda richtich wirst im Koppe, bei dem Lärm, det sin Helden sin det, die sich dajejn ufbäumen, ufm Fluchhafen lagern 186 Millionen Liter Kerosin in Tanks, die nach 14 Tajen leer sin un alle 30 bis 40 Sekunden startet oder landet n Fluchzeug un 2025 steicht mit de Eröffnung von Terminal 3 de Fluchjastzahl von 60 auf 90 Millionen im Jahr, erstickste dranne is obn och noch de Himmel dicht, sehnste dir wieda nach de wilde Freiheit, ma n Western uf Westend, det wär ma n echta Einschnitt ine wat, gucktse, jawoll, Westend Western, na und, schreib ick dir, det wär ma was, Mainhattan Cowboys, weeste, so reiten allein vor de Skyline, rinn in Sonnenufgang um sechse, blauer Himmel, nix am Himmel außer Blau, bevor et ins Büro jeht, atmeste Freiheit, wie damals beim Ejajökdings, Fluchhafen wegen Vulkan-Ausbruch jeschlossn, de schönste Tach im Jahr, det is noch echte deutsche Rhein-Main-Romantik. Sparn se in Frankfurt de janze Reiterstaffel kaputt, son Blödsinn, ein son Pferd ersetzt 30 Mann, kriejn se de janzen Hooligans mit einem Gaul ausnander, aber sparn se kaputt, soviel zum Thema Einschnitte. ... Ach, in Deutschland jibt es Frankfurt, is ja janz doll, supa Skyline, guck ma an, de Chinesen denken schon lang, det is de deutsche Hauptstadt, wejn de Fluchhafen. N Western made in Germany, links un rechts det Jeld verballern. Kannste nich mehr hörn, son Europa-Western, Obdachlose ruff mit ufn Eiffelturm, der steht de janze Nacht leer, aber nee, endlich Banken, endlich, och nee, wo die de janze Fantasie hernehmen. Musste ja nich guckn, sacht se, musste ja nich guckn, wat ine Wälder passiert ... Wat denkste denn, de janze Welt is am Rotieren, überall sin se am Marschiern, um sich wat Besseres zu suchn. Hält ja kena mehr det Bleibn aus. Wie willstn da für de Familie werbn. Is ja kenna mehr zuhause. Wundern se sich, wenn och noch de Migranten det schnelle Jeld wolln un keene Usbildung, wo de zwee, dree Jahre nischt verdienst. Jeduld un ma ine Weite blickn, sowat kennt de Welt jar nich. Die pendeln doch heute mit jesenktm Koppe tächlich von Hamburch zackzack nach Berlin, det is doch keene Distanz mehr, hör ma. Jeden Tag im Fliejer von Stuttgart un Frankfurt nach Hamburch, moin moin, morjens hin, abends zurück, obn ine Luft drehn se Riesenwarteschleifn, die fliejn weit, janz weit über Hamburch raus, weil allet dicht is da obn, weeste, weil se gar keene Landeerlaubnis kriejn, allet dicht, det is n Verpestungszirkus, aba alle Internet, kannste allet mit det Skypekonferenzzeuchs, aba nee, haun se de Kohln für de Luftverschmutzung raus, wird sinnlos laut rumjeflojn durch de Lande, hier de Manager, setz die ma die Schniecken vone Entscheidungsebene ine schicken Häuser in Flörsheim und Hochheim rein, dann hörn die schnell uf mit de Fliejerei, setz die da ma rinn, haste de fettn Dröhnvöjel direkt übern Koppe und et hört nich uf, schläfste schlecht, kannste dir nich konzentrieren, ändern se de Fluchroute bei Schönwetter direkt über Hochheim, lass denen da Obn ma de Dachziejel ine Jartn wehn, wat glaubste, wie schnell det komplette Nachtverbot ine Glaskuppel durch is ... Tanzmariechen, schwing det klimatisierte Rüschenröckchen, Ringelrei mit Batterie im Arsch.C & A jeht hin nach China, wa, vorne haste schon det große C & hinten det A, passt wie jeschmiert, is bald nix mehr mit Chic un Anmut in Europa. Guck ma Dieselfrei-Frankfurt, Industriepark Höchst pumpt weita det Ijitt-Zeuchs ine Luft, sin alle Flachatma jewordn, keen Sauerstoff im Hirn.

LUCA Berlin, Berlin, is och ma jut jetz, 17 Mille für weeste, wenn de janzen Touris aus la Franze antanzn mit ihrm schickn Jeschichtsjedöns Paris, Paris, selbst für die is det zuville ine Stadt, det janze Jedenkn, Mahnmal hier, Erinnern da, allet voll im dickn B., nee, det Wippding muss an echtn Rand, Deutschland, wa, wat Joldijes als Einheitsdenkmal, Junge, Junge, da fühlste dir jawoll erst rechte verschaukelt, jeteilte Stadt, det is ja nur de halbe Wahrheit, wir sind ein geteiltes Land, verstehste det, det Einheitdingens, pack det ma uf de Schicksalsgrenze uf Friedland druf, kennste nich, hübschte de olle Zonenrand ma joldig uf, jibet jenuch Platz, wat Sonnijes für Düsterland, wo se ma alle anjekomm sin, Friedland, ane Grenze lüttet Museum is och schon da, kannste dir ine Uffanglagabettn anhörn, wat se zu sajn habn, von hübn un drübn, Marienborn, wat weiß icke, haste jenuch Platz, bauste ne Secret- Escape-Herberje gleich mit dabei jejn det Verjessn am Zonenrand, für die, die sich det janze jeteilte Elend jar nich mehr, det ma am Rande, mauerste de Jestörtn künstlich mit ein für 17 Mille, krichste Kunstpippi ine Glubscha. (Berliner Fassung / Hecken.Schnitt reloaded)

19
Jul
2018

20. Juli // Hör mir auf mit Afrika

LUCA
Hör mir doch auf mit Afrika, Afrika, Afrika. Die stehen alle unterm Eiffelturm, verkaufen lange Stangen, machen Kinder verrückt mit Sachen, die kein Mensch braucht, Handy, Handy, bricht ne Welt zusammen, kein Empfang, hörst ja nix anderes mehr, kein Empfang, und heulen. Junge, Junge. Hör mir mit afrikanischem Ramsch auf.
RUTH
Hat dir Franzi doch erzählt, war se in Paris.
LUCA
Hör mir auf mit der Leier, musste ja nich hinfahren.
RUTH
Afrikaner, alle über einen Haufen.
LUCA
Wie du, jaja, is ja gut.
RUTH
Ja, wie ich. Wird dir schwarz vor Augen, wenn de mich siehst, was. Ich bin nich so wie die Frau aus Rumänien.
LUCA
Das musste ja kommen.
RUTH
Die hat nicht gelacht wie die Afrikaner, weiß ja keiner aus welchem Land, aber die Frau, da weiß man genau, woher, das hat die sofort gesagt, die hat geweint, bitterlich geweint, wenn du die Bilder siehst, die sie dir zeigt, die Kinder, die Waisenkinder aus Rumänien, geweint hat sie da in diesem großen Paris, wo sich die ganze Welt…
FRANZI
Kleine Frau ganz groß.
LUCA
Ach nee. Madame Butterfly, gib nich so an.
RUTH
Geweint hat wohl jeder, der die Frau gesehen hat, die Kinder, da gibste schnell was, und wenn es n Cent is. Da haste doch Mitleid, da so im Urlaub.
FRANZI
Und dann kommen die lustigen Afrikaner, die flinken, flotten jungen Typen, kauf dies, kauf das, wedel wedel mit den kleinen Eiffeltürmchen in allen Farben, nerv hier, nerv da.
RUTH
Geweint hat die Frau aus Rumänien, haste doch erzählt, Franzi. Hör man mal zu. Die Frau mochte wohl jeder...
FRANZI
Hat doch keinen Sinn, er hört ja eh was er will (geht).
RUTH
Sind die Schwarzen gekommen zu der Gruppe mit den Kindern aus Deutschland und haben gewarnt vor der Frau.
FRANZI (aus dem OFF)
Dann weißte, dette in Paris bist. Wenn dich ehrliche, lustige afrikanische Verkäufer vor hinterlistigen europäischen Trickdieben warnen.
RUTH
Haste das gehört. Schüler hat die ...
LUCA
Is doch alles erstunken und erlogen.
RUTH
Und dann unterschreibste bei der weinenden Frau ihre Liste und dann gibste ahnungslos noch deine Adresse, weil is ja für die armen Kinder, die armen Kinder in Rumänien, und dann haben se dich, dann schicken se dir ihre Diebe ins Haus, wenn du da in Paris Urlaub machst. Wer denkt denn schon daran. Aber dass dich diese jungen Leute aus Afrika warnen und dir sagen, passen sie auf ihre Kinder auf, die Frau da, das sind Diebe, das will doch keiner hören. Guckste mich an.
LUCA
Das is doch ne feine Welt hier is das doch. Afrika, Afrika. Hauptsache Handyempfang. Hör doch auf.
RUTH
Wer fischt denn in Afrika. Afrikanisches Sushi verkaufen die dir als japanisches Original. Wenn´s vor der Haustür nichts mehr zu angeln gibt, musste gar nich so gucken.
(Epilog)
*************

LUCA 20. Juli, wat is de Musik so schön, so schön, haste det ma jehört, de Piccolo janz allein, wenn se dir ruft … wirbeln de Trommeln bim Leuchten … am schönsten is det im Dunkeln mit de Fackeln, willste de Flöte foljen, 20. Juli is Feiertach, weeste … det is Fasnacht am Rhein, so janz allein, du une Musik, wenn de so versunkn de Piccolo nachjehst durch de schöne dunkle Welt un nur de kleene Kopplaterne leuchtet dir wat vor, wat is det, da siehste det janze Unrecht nich, da wirste wieda Mensch wirste da, bim Zapfenstreich, wat is det, fracht se, ach Zapfenstreich, det is Feuer unterm Arsch, da brennt der Schritt, nee, wat biste, det is, biste, de romantische Seele Deutschlands is det, wenn dir de Flöte ruft, verstehste, denne frachste nich, denne marschierste, eins un eins un, in Berlin wie in janz Basel um vier, och nee, hat se keen Verständnis für, machste de Aujn zu, siehste de janze Verkleidung nich, nee, wa, 20. Juli, son bisscken Trommelei und Rumjeflöte ine Nacht, nee gönnst einm och nix, als ob se eim de Widerstandshelden vom 20. Juli nicht jönnen können, hat Papa schon jesacht, de altn Kameraden, dat jibts nich mehr. Isse bim Führer ums Eck jestorbn, de Kaiserinmutter, kräht keen Hahn nach, 20. Juli, usjerechnet … haben se doch det kleene Schneiderlein ma zur Kinderjause ufm Berchhof einjeladn, denk ma an, die wär jetz och 80, 80, det is keen Alter heute, Papa könnte noch lebn … Wat hat det Mädchen anjeschrien jejn de Dummheit, krichste keen Dank dafür in det romantische Deutschland, kann ich doch sajn, tapferet Schneiderlein, ich habe sie geliebt wie meine eigene Tochter, hat der jesacht, de olle Mitterrand, stell dir det ma vor, wenn det die Merkel ma über Ben Becker, weeste, so mit Jefühl fürs Jefühl, det so wat nich noch ma passiert, aba habn se Angst vor de eijenen Leute. Soll ma der Lagerfeld de deutsche Uniform ufs Papier malen, bringste am 20. Juli wieder Schtiel nach Berlin, de Kaiserin würde de Österreicher aba ma richtich een flöten heute, de Wahrheit vorn Latz knalln, längst verjessn, verjessn, 20. Juli, so wat kannste nich verjessn. Fährt so eena vone Adel gen Engeland und lassen sen abblitzen, det jehört sich nich, wenn son feiner Herr uf Bittgang jeht, denn is denn is de braune Kacke aba janz jewaltig am Dampfn, un son Widerstand unterstützt de Welt nich jern, dafür brauchsten Hirn mit Edelmut haste da, wenn so eena sich traut un antanzt uffe Insel un sacht, det Wahnsinnshirn vom Schicklgruber muss wech, bevor der uns alle det Licht, aber den Siech üba det allet, musste dir bildlich, det haben die andern längst für sich selba, hört de Romantik uf, wennet ums Jeld jeht, dat sich det Deutschland selbst vonne Berchhof befreit, da fängt de Romantik erst richtig an, verstehste, fangn se janz fix alle ringsrum zu rechnen an, ich bete an die Macht der Liebe, det wäre nich nur möglich jewesn un für det Weitere von unsre eijene Jeschichte, denk ma erst ma, weeste, vonne Penunzen jesehen natürlich nischt von Interesse, janz jenau wie du jetz, det irre Spektakel vom D-Day un wat denn, schmeckt det jut, son Siejerbrot. Hipphipp, hurra. 20. Juli machsten Piccolo wieder hipp.


LUCA Haben se drüber abjestimmt im feinen Parlament, ma wieda wat richtich auf de Reihe kriegen, länger jeben, davon kannste nich leben. Werden alle älter, nee, älter, det war früher. Sterben alle wieda früher, in Städten noch früher, guck ma in de Lungen rin. Sauerstoff is bei uns doch Luxus pur. 100 Jahre wird kaum eina mehr, die haben sich alle kaputtjehustet mit 60, was denn, Krebs mit 50 is doch heut normal, hat doch jeder einen mit Hirntumor ina Familie, warum, darum, immer det Ohr am Puls der Zeit, jawoll, un de Bundesstraße mitten durchs Dorf, Antennen in jedn neuen Gullideckel, damit wir nischts verpassen, de janzen Häfen un Flüsse sin dicht mit Schiffen, so viel Staub putzen kannste jar nich, bei dem Feinstaub, Ruß und Reifenabrieb, de Bremserei bremst dir de Lunge aus, aber dann sagn se dir, hörnse ma uf mit Rauchen, hm, so sieht det aus, Feinstaub, nee, nee, solln se ma wat Ordentliches ine Luft blasen, nich diesen Kerosinschrott, Reifendreck, viel zu teuer noch dazu, unjesundes Geblase, blabla, haben die schon vor Jahren jesacht, die haben wat jejen Krebs, aber de Pharmaindustrie is dagegen, die wolln, dass wir richtig krank sin, is lukrativer, wenn wa fast am Krepieren sin. Wenn son Aidsfutzi wat Geniales zur Heilung jefunden hat, stürzt der mim Flugzeug ab, bevors für Otto Normalverbraucher bekannt wird, was er jefunden hat, is doch komisch, findste nich, wa, is schon öfter passiert, det is doch ma richtich komisch, Aids, das lohnt sich echt mehr, wenn wa krank sind, richtich krank is der Kreislauf des Geldes, die janze Kohle, verstehste, Junge, Junge. Spricht so mancha schneller als de denken kannst. Was, dann sin die sich ja auch ihres Lebens nich mehr sicha, wenn se die Klappe aufmachen, is doch zum Kotzen so wat. Weiß jeder Taxifahrer mehr Bescheid, aber die sin ja harmlos, verdenken sich die feinen Herrn da oben, is doch komisch, feiner Schmu-Zirkus, fein, fein. Mitten ina Wüste, Strandzone Ost, wa, allet überflutet, was ma Küste wa, det is jetzt hier unten bei uns. Landebahnen überflutet, ganze U-Bahn-Geschichte volljelaufen, Küste unbewohnbar, det Hinterland boomt, wow. Dämme überall, Monster-Schleusen, was de so allet jejen de Fluten setzen kannst, det baun se, jibt doch keene Baukrise, baunse auf n Berch, Hauptsache hoch, Hauptsache Wasserfluchzeuge, sonst kannste nich mehr landen. Echt jetzte. Endlich kehrt mal wieder Ruhe ein, wenn hier weicher Strand ist, so weit det Äuglein reicht, menschenleer. Endlich mal Sanddorn, Sandweizen, Avocado. Exotisch issa jar nix mehr, jibt´s überall detselbe Zeuchs, Sachsn-Eldorado-Avodingsda. Es wird wieder mehr jetanzt, sacht se. Wenn de dat mach nich mit Beachvolleyball verwechselst. Sandcityparty, Dünenfest. Hat och sin Gutes, weeste. Kannste halbnackich abhotten mit de Hottentotten, musste jar nich so kieken, is so. Glaubste nich. Kommste noch groß raus.



(aus: Berliner Fassung/Hecken.Schnitt reloaded / Monolog. Deutschland. Gestrandet nach dem großen Regen. Luca redet. Die Frauen schaufeln den Dreck weg. 1H, 4 Tänzerinnen)

10
Mai
2018

...

in short / in diesen zeiten sag nein (rose frei nach borchert)

du. Polizei-Armee. wenn sie dir befehlen, gewaltsam gegen mündige und aufgeklärte vorzugehen, die friedlich ihr recht und glück erkennen: sag NEIN!

du. Regierung. wenn dir die wirtschaftsmächte lukrative militärschläge oder klima-, flüchtlings-, feinstaub- und handelsabkommen gegen jede menschlichkeit und vernunft diktieren: sag NEIN!

du. Investmentbank. wenn sie dir befehlen, eine gute hure zu sein: sag NEIN!

du. Kultur. wenn neureiche die kreativität der avantgarde ausbremsen, weil ihnen einzig ihre bildungsarme trophäenjagd heilig ist: sag NEIN!

du. Sport. wenn diskriminierend und unsolidarisch für korrupte spiele gekämpft wird: sag NEIN!

du. GeschichtsWissenschaft. wenn fakten gezielt vernichtet werden: sag NEIN!

du. Weltbürgertum. wird die meinungs- und pressefreiheit beschnitten, dein leben wie kaltes glas durchleuchtet und deine privatsphäre grund- und würdelos als öffentlicher raum missbraucht: sag NEIN!

du. Agrarlobby. verteidige die natürliche vielfalt. wenn dir in der schlacht um das gentechnisch manipulierte saatgut die aggressive regulierung aufgetischt wird: sag NEIN!

du. Extrem. gewalt ist dein fahrschein zur hölle. wenn dich der zug erfasst: sag NEIN!

du. Bildung. frauen und männer sind gleichberechtigt. wenn dich medizin, religion und industrie versklaven: sag NEIN!

du. Verantwortung. wenn antidemokraten, die noch eine rechnung offen haben, als egomanische entscheidungsträger an machtpositionen, patente und pipelines gelangen: sag NEIN!

du. Erde. wenn daten über erderwärmung, elektrosmog und bienensterben manipuliert werden: sag NEIN!

du. Gewissen. wenn sie dich kaufen, um unschuldige zu belasten: sag NEIN!

du. Herz. übe dich in barmherzigkeit. die welt braucht deine LIEBE LOVE AMOR

8
Mai
2018

feeling europe (neo)

1feelingeuropeneobymelsrose

Ich glaube an Europa
Die Frau mit der weiten Sicht
An Eurasien, den Kontinent
Die erneuerbaren Energien
Die Gemeinschaft der Kulturen

Und an meine europäischen
WeltKulturOrte
Wien, Calais, Rom, Berlin, Amsterdam
Riga, Barcelona, Basel, Maidan, Paris
Riace, London, Noma, St. Petersburg
Sarajevo, Sopron, Stradun, Lissabon
Oslo, Ljubljana, Tallinn, Näs
Grimsey, Prag, Krakau, Nida, Temeswar
Gent, Andorra, Istanbul, Sagres, Mons
Elbrus, Lampedusa, Rouffignac, Durmitor
Rhein, Donau, Olymp, Mt. Blanc, Melilla ...

Ich fordere und fördere
Meine kreativen Vertreter
Gewählt mit europäischem Esprit
Gewachsen durch
Unerschütterliche Vielfalt
Kultiviert, entdeckt und umsorgt
Abgesunken in das weltweite
Reich von Banken
Täglich auferstanden
Aus den Krisen
Fest verankert
In der Welt

Ich baue auf
Unsere Wirtschaftsweisen
Inmitten von Antarktika, Amerika
Australien, Afrika und Asien
Steht Freiheit in Europa
Für Zusammenhalt

Ich glaube an die Idee
Von Menschlichkeit
Shakespeare, Bach, da Vinci, Scholl
Linster, Ibsen, Heine, du Châtelet
Kandinsky, Stojka, Voltaire, Canetti
van Gogh, Le Clésio, Ligeti, Leibniz
Picasso, Bergman, Reed, Aristoteles
Kafka, Curie, Marías, Cioran, Dante
Wajda, Händel, Kant, Goethe, Nurejew
Tabori, Mozart, Wenders, Bruckner
Hildegard, Sväng, Nightingale, Humboldt ...
Respektvolle Bildung für alle
Soziale Gerechtigkeit
Frieden mit Zukunftsinnovation
Und das Überwinden der Schulden

Denn Europa
Deine edlen Werte
Wahren die Kinder unserer Welt:
Dein und mein zukünftiges Gesicht
Richtung Glück

//
Anmerkung: Im Rahmen einer elektronischen Installation können Orte und Namen stündlich wechseln.
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M. S. Rose

Willkommen! Welcome & Bienvenue!

Willkommen im Bloggarten der Autorin M.S. Rose / Pics (Olympus/Sony) © Texte/Fotos: M.S.Rose. / Kontakt: blues68(at)hotmail.de // ... Wenn enttarnte Tycoone bei einem warmen Essen für die humane Lesson in Share `N Compassion brennen, werden Kulturen von Erpressbaren zu Mangelwaren.

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